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Archiv (496)

29
Januar
Bildquelle: Contreras -

Die SWARCO RAIDERS Tirol haben einen neuen Quarterback verpflichtet. John van den Raadt kommt nach Innsbruck. Dies gab der Verein heute auf einer Pressekonferenz zur Super Bowl Party (2.2. ab 21:00 Uhr) im Hotel Grauer Bär bekannt.

„Ich freue mich sehr darüber, nach Österreich zu kommen und ein Raider sein zu können“, erklärte van den Raadt in einem Statement. „Ich kann es kaum abwarten, mit meinem neuen Team zusammen aufs Feld zu gehen und in die Saison zu starten.“

Werbung Head Coach Shuan Fatah freut sich sehr auf die Zusammenarbeit mit van den Raadt: „Wir haben uns in diesem Jahr dafür entschieden, unserer Offensive ein neues Gesicht auf der Quarterback-Position zu geben. Frischer Wind wird unserem Angriff gut tun, und John ist für uns der absolute Wunschkandidat gewesen. Er hat eine Rekordkarriere bei Azusa Pacific gespielt und wird mit seiner vielschichtigen Spielweise, aber auch seinem sehr angenehmen Charakter die Herzen der Tiroler Fans im Sturm erobern.“

„John hat eine gute Spielübersicht und besitzt einen starken Wurfarm. Seine wahre Stärke liegt jedoch in seinen Beinen, was ihn zu einem unberechenbaren Gefahrenherd für unsere Gegner macht. Diese wichtige Personalie erlaubt es uns, Kyle Callahan, der immerhin ein College All-American als Wide Receiver war, in der BIG6 neben John im Angriff einzusetzen, aber auch als Back-Up Quarterback in der AFL und der BIG6 bereit zu halten. Eine Sicherheit, die wir in diesem Jahr und vor den Duellen gegen die europäischen Schwergewichte gut gebrauchen können.“

Innsbruck ist die zweite Station van den Raadts in Europa. Vergangene Saison spielte er in Frankreich für die Falcons de Bron-Villeurbanne und führte das Team ungeschlagen zur Meisterschaft der Division 3. Im Finale wurde er zum MVP – dem wertvollsten Spieler – gewählt.

Van den Raadt spielte von 2008 bis 2011 an der Azusa Pacific University. An der Uni, die wenige Kilometer östlich von Los Angeles liegt, war der 24-Jährige vom ersten Tag an Starter. Er absolvierte 43 Spiele.

Er führte die Cougars 2010 und 2011 zu den ersten aufeinanderfolgenden Spielzeiten mit einer positiven Bilanz seit 2005. In beiden Jahren wurde er zum National Athletic Interconference Association (NAIA) Independend Offensive Player of the Year gewählt. In seiner Abschlusssaison erzielte APU 547 Punkte – die meisten in der Geschichte der Universität. Zudem erreichte das Team erstmals seit 2004 das NAIA-Playoff-Viertelfinale. Dort unterlag APU erst kurz vor Schluss gegen den späteren Landesmeister.

Van den Raadt gehört zu den besten Spielern in der Geschichte von ASU. Er erzielte insgesamt 9.335 Yards und 83 Touchdowns – beides mit Abstand Spitzenwerte in der ewigen Bestenliste der Cougars. Seine 6.639 Pass-Yards bei 972 Versuchen und 534 angebrachten Pässen sind Bestwert in der Uni-Historie. Er warf 48 Touchdowns (Platz 2). Mit 2.696 Yards bei 397 Läufen ist er der drittbeste Rusher der Uni. Seine 35 Lauf-Touchdowns bedeuten Platz 2 in der ewigen Bestenliste.

2013 gewann er in Frankreich alle zehn Saisonspiele bei den Falcons. Er brachte 102 von 194 Pässen für 1.462 Yards mit 17 Touchdowns und 5 Interceptions an. Weiterhin führte er sein Team mit 68 Läufen für 588 Yards und 10 Touchdowns an.

2012 spielte van den Raadt kein Football.

2011 absolvierte van den Raadt zwölf Spiele mit einer 9:3-Bilanz. Er brachte 133 von 241 Pässen für 19 Touchdowns und 7 Interceptions an. Zudem hatte er 140 Läufe für 1.200 Yards und 16 Touchdowns. Insgesamt erzielte er 3.075 Yards (256,2 Yards pro Spiel).

2010 führte van den Raadt seine Mannschaft zu sechs Siegen in zehn Spielen. Er führte die Cougars mit 128 Läufen für 972 Yards und 14 Touchdowns an. Er brachte weiterhin 135 von 232 Pässen für 1.638 Yards mit 14 Touchdowns und 10 Interceptions an. Insgesamt kam er auf 2.610 Yards (261,0 Yards pro Spiel).

2009 stand van den Raadt bei allen elf Spielen als Starter auf dem Feld (3-8). Er brachte 150 von 279 Pässen für 1.799 Yards mit 8 Touchdowns und 9 Interceptions an. Weiterhin hatte er 80 Läufe für 439 Yards und 4 Touchdowns. Insgesamt erzielte er 2.238 Yards (203,5 Yards pro Spiel).

2008 war van den Raadt auch als Freshman in allen zehn Saisonspielen in der Startaufstellung (2-8). Er komplettierte 116 von 220 Pässen für 1.327 Yards mit 7 Touchdowns und 11 Interceptions. Bei 49 Läufen erzielte er 85 Yards und einen Touchdown. Das ergab 1.412 Gesamt-Yards (156,9 Yards pro Spiel).

In allen vier Jahren an der ASU glänzte van den Raadt auch als zweiter Punter seines Teams. In vier Jahren hatte er 11 Punts für 405 Yards (36,8 Yards pro Punt). Da er zumeist in der gegnerischen Hälfte als Punter zum Einsatz kam, wurden 7 seiner Punts innerhalb der gegnerischen 20-Yard Linie gestoppt.

26
Januar

Der Sonntag des Jahres naht und der Kreativität darf kein Ende gesetzt werden! Wenn sich die Helden der NFL am Spielfeld gegenüberstehen, verfolgen Millionen Menschen das Finale gespannt vor dem Fernseher. Die Wenigsten zelebrieren das größte Einzelsportereignis allein, sondern besuchen die berühmten Superbowl-Parties oder feiern mit einer überschaubaren Menge von Freunden auf der Couch.

Bei diesen Ansammlungen entstehen glücklicherweise die kuriosesten Ideen & Aktionen, die bei allgemeiner Belustigung ins Repertoire der heiligen Traditionen aufgenommen werden.

Und genau diese Ideen suche ich!

Helft alle mit eine gemeinsame Sammlung von Geschichten, Rezepten, Traditionen, Trinkspielen, Videos, Fotos, Plakaten oder sonstigem zusammenzustellen. Vielleicht könnt ihr einen genialen Trend ins Rollen bringen oder Ihr krönt eure SB-Party mit einem verrückten Bild zur Lustigsten Europas.

 

Der kurioseste Beitrag wird in die noch junge Geschichte von footballr eingehen und wird virtuell gekrönt!

 

Zur Teilnahme einfach mailen an:

24
Januar
Generationenduell beim Super Bowl XLVIII - 3.0 out of 5 based on 2 votes

© Bild von marsmettn tallahassee(marsmet522) auf flickr - 

Am 2. Februar steigt der Super Bowl in New York. Es kommt dort zu einem Generationenduell (Wilson vs. P. Manning). Der Spielstil der Beiden könnte nicht unterschiedlicher sein. Peyton Manning dirigiert seine Broncos Offense aus der Pocket heraus wie ein Dirigent sein Orchester, einen Lauf von ihm sieht man schon sehr selten. Doch er kann auch einen TD erlaufen das hat er diese  Regular Season auch bewiesen. Er stellte zudem in der Regular Season den Touchdown Rekord ein. Er hat mit Wes Welker, Eric Decker und Demarius Thomas eine der besten Passempfämgergruppen der NFL, wenn nicht sogar die Beste.

Sein Kontrahent auf der anderen Seite ist Russell Wilson ein QB der sogenannten "New School" das heißt, er bleibt nicht nur in der Pocket stehen und dirigiert das Spiel so wie Manning, wobei er das auch sehr gut kann. Wilson liebt es auch selbst mit dem Ball zu laufen und mit einem der besten Runningbacks der NFL (Lynch) hat er auch ein super Ass im Ärmel, wenn das Passspiel nicht funktioniert. Natürlich hat Wilson mit der besten Defense der NFL auch einen super Rückhalt der Mannschaft.

Jedenfalls wird das Spiel am 2.Februar (Kickoffzeit im deutschsprachigen Raum: 03.02.2014 00:30 Uhr) im Met Life Stadium in New Jersey, New York ein riesen Spektakel und es wird das beste Spiel der ganzen Saison. Die 2 besten Offense Mannschaften der NFL spielen gegeneinander und die Defense der Seahawks ist die Beste der NFL.


23
Januar

© Originalbild von MTAPhotos, überarbeitet von footballR.at -

Nicht nur Seattle und Denver bereiten sich nun gezielt auf den Gegner vor. Es gibt kaum ein Team, dass Zeit zum Superbowl ungenutzt verstreichen lässt, nur weil es nicht für eine Qualifikation gereicht hat. Im Gegenteil, denn gerade Mannschaften, welche eine schwache Season zu beklagen haben sind schon seit den Playoffs am Ausmerzen der möglichen Ursachen.

Und traditionell wird beim Coaching Staff angefangen genauer hinzusehen. Und schneller als man glaubt, ist der Headcoach arbeitslos und das Team auf der Suche nach einem qualifizierten Nachfolger. Einige konnten sich dieses Jahr schon ihren Posten sichern, andere warten noch auf Zusagen.

Das beste Beispiel hierfür ist vermutlich Detroit. Die Lions haben trotz hervorragender Spieler eine ernüchternd schwache Saison gezeigt und nahmen in der Division nur den dritten Platz ein. Kurz darauf musste der Headcoach (HC) Jim Schwartz nach 5 Saisonen, dem ehemaligen HC der Colts, Jim Caldwell, Platz machen. Dieser soll nun das volle Potential der noch recht jungen Spieler ausschöpfen und in den kommenden Jahren Siege einfahren. Natürlich gilt besonders viel Aufmerksamkeit dem talentierten Quarterback Matthew Stafford , den er zu fördern verspricht. Unterstützung möchte sich Caldwell dabei vom Enkel der Coaching-Legende Vince Lombardy holen. Joe Lombardy arbeitet zwar seit 2007 mit Drew Brees zusammen und soll großen Anteil an dessen Fähigkeiten haben, jedoch könnte den bisherigen Quarterback Coach der Saints die Aufgabe als Offense Coordinator reizen.

Bei Baltimore hingegen ist man sich noch garnicht so sicher, wem man die Offense der Ravense zutraut. Derzeit sollen vier Kandidaten um den Posten kämpfen. Namhafte Coaches wie Scott Linehan (HC Rams), Jim Hostler (WR-Coach Ravens), Kirby Wilson (RB-Coach Steelers) oder Kyle Shanahan (OC Redskins) gelten derzeit als die Favoriten. Zwar würde Shanahan mit seiner langjährigen Erfahrung mit der ausgewogenen Spielweise des Teams am besten zurechtkommen, jedoch sind Verhandlungen immer auch von der Einigkeit der beiden Parteien abhängig, wenn es um die Bezahlung geht.

In Minnesota war man sich schnell einig und verpflichtete den Defensive Coordinator der Bengals, Mike Zimmer als neuen HC. Dieser verlautbarte sofort, für solche Erfolge zu sorgen, dass alle anderen Teams von ihm Notiz nehmen werden. Von der konservativen Haltung der meisten HCs wenig zu spüren, sorgt er damit für gute Laune im Team und bringt womöglich die Defense der Vikings auch gleich auf Spur, die sich 2013 deutlich unter Wert verkaufte.

Und für Washington übernimmt Jay Gruden überraschend den Posten als Head Coach. In einer wenig spannenden Pressekonferenz verriet er kaum etwas über den neuen Kurs der Redskins, begeisterte aber mit einer außerordentlich langen Danksagung die müden Journalisten. Dennoch darf man sich sicher sein, dass Gruden dem jungen Quarterback Robert Griffin III. viel beibringen kann.

21
Januar
Hitzkopf Sherman - 5.0 out of 5 based on 1 vote

© Bild von russell3wilson3 - 

Für viel Aufregung im letzten Conference-Final sorgte der Cornerback Seattles, Richard Sherman.

Er ließ sich nach einem grandiosen Sieg gegen die 49ers zu einem hitzigen Interview hinreissen. Vor allem die Beleidigung von Crabtree, seinem Gegenspieler wurde in den Medien aufgebauscht und vielfach diskutiert.

 

Shermans Aussage:

Ich bin der beste Corner des Spiels. Wenn man mich mit so einem armseligen Receiver wie Crabtree testen will, ist dies das Resultat, dass du bekommst.“

 

Diese beiden Sätze beschäftigten die Fangemeinde in Amerika tagelang und überschatten beinahe den verdienten Sieg seines Team, zu dem er ohne Diskussion seinen Teil beigetragen hat. Die Kommentare auf Twitter überschlugen sich regelrecht, wobei es sich dabei meist um Empörung handelte und nur selten auf Verständnis stieß.

 

Sherman selbst versuchte die Lage zu entschärfen und entschuldigte sich öffentlich, wobei ihm am meisten Leid tat, dass er die Leistung seines Teams in den Hintergrund drängte. Nicht nur viele ehemalige Footballgrößen verteidigen den Defensive Back, sondern auch sein Headcoach nimmt dazu Stellung. Er belächelt seinen Schützling und erklärt, dass das knappe Spiel und die daraus folgende Anspannung der Spieler das ohnehin schon hitzige Gemüt Shermans pushte. Desweiteren sei Sherman nun einmal so, wie er ist und dazu gehöre eben sein Stolz und Selbstbewusstsein.

 

Für Belustigung sorgte bei Analysten und Experten eher die Aussage, Sherman sei der beste Corner der Liga. Laut allgemeiner Meinung ist dies zwar etwas mutig behauptet und derzeit nicht der Fall, aber der relativ junge Defense-Spieler sei auf einem guten Weg, sollte ihm sein Ego nicht im Weg stehen...

20
Januar

© Originalbild von MTAPhotos, überarbeitet von footballR.at -

Es wird das Spiel des Jahres! Gestern konnten sich sowohl die Denver Broncos als auch die Seattle Seahawks den Einzug in den Super Bowl sichern und eine Reise nach New York buchen. Die Metropole bereitet sich auf das wohl diesjährig spannendst mögliche Matchup vor.

Wer holt sich den Sieg? In den kommenden zwei Wochen werden wir euch mit Tonnen an Informationen rund um den Super Bowl versorgen.

Doch vorab nur so viel: Gratulation an Peyton Manning und die Denver Broncos und Gratulation an die Seattle Seahawks!

19
Januar
© Bild von Mitchell Cipriano (Maxinux40k) - ENDZONE - 
Am Sonntagabend ist es soweit! Die große Bühne ist angerichtet. Wenn die Seattle Seahawks die San Francisco 49ers heuer zum bereits 3. Duell fordern, ist dies zugleich die wichtigste Schlacht der beiden NFC-Bonzen. Denn es geht nicht nur einmal mehr darum, welche von den beiden Franchise´ die Oberhand behält, sondern um den Super Bowl-Einzug. Um 0.30 Uhr MEZ wird das Century Link Field - kurz CLink genannt - zum Tollhaus mutieren. In den Verenigten Staaten ist man sich geschlossen einig, dass es keine bessere Bühne als das NFC-Championship-Game gibt, um diese beiden Schwergewichter in den Ring zu werfen.
 
Die Saisonbilanz beträgt 1:1. Die Seahawks besiegten die 49ers zu Hause relativ klar, während die "Goldgräber" aus der Bucht Kaliforniens ihrerseits ebenso zu Hause triumphierten, allerdings weitaus knapper. Die brennende Frage des Abends wird sein, wie die Seahawks einserseits die brandheißen 49ers stoppen können und andererseits, wie die 9ers versuchen werden, ihren "CLink-Komplex" abzulegen. Vor allem Colin Kaepernick, der QB der 49ers, hat ein miserables QB-Rating in Seattle. Angeführt von den heißblütigen Weltrekord-Fans (137.6 Db - Zuschauer-Weltrekord in Sachen Lautstärke) wird Seattle versuchen, erstmals nach 2006 wieder in eine Superbowl einzuziehen. Für die 49ers gilt die Mission "Quest six", also den 6. Superbowl-Triumph einzufahren. Und dieser muss zwangsläufig über Seattle führen.
 
Die San Francisco 49ers schweben in den Playoffs bisher auf einer einzigartigen Erfolgswelle. Nach dem Auftakttriumph in Green Bay, fuhren die Mannen um Kaepernick, Gore & Co. auch über Carolina drüber. Mit einer unvergleichlichen Leichtigkeit und einer starken zweiten Hälfte, besiegten die 49ers Carolina im Divisional-Playoff mit 23:10. Der Tilt in Seattle wird allerdings um einiges schwerer, zumal der "12th Man" im Bundesstaat Washington alles in der Macht stehende tun wird, damit sich die Offense einmal mehr schwer tun wird. Kaepernick hat ob seiner jungen Jahre bereits einiges an Erfahrung, auch das macht den jungen Mann sehr gefährlich. Mit einer überragenden Leistung in Carolina unterstrich "Kaep" einmal mehr, wie sehr sich die 49ers den 6. Superbowl-Triumph wünschen. Die Defense um All Pro-Linebacker Navorro Bowman (der auch im Rennen um den "Defensive Player of the Year-Award" dabei ist) und Patrick Willis (7. Pro-Bowl-Nominierung in Folge) spielt momentan auf ihrem besten Saison-Level. Coach Jim Harbough wird jedoch improvisieren müssen, vor allem was "Signal calls" in der Offense betrifft, den die Lautstärke der Fans bereitete Kaepernick und Co. enorme Schwierigkeiten in der Vergangenheit. Mit Michael Crabtree, Vernon Davis und Anquan Boldin haben die 49ers ein explosiven Offensiv-Tandem, dass Seattle 60 Minuten lang fordern wird. Und da wäre dann noch ein gewisser Runningback namens Frank Gore, der als "Tank" im Laufspiel fungiert und den Seahawks immer wieder Probleme bereitet hat.
 
Seattle´s Defense zählte in der abgelaufenen Regular Season als Nummer 1. Cornerback Richard Sherman und Co. bereiteten in der Pass-Defense gegnerischen Quaterbacks einige Kopfschmerzen. Wenn es eine Anfälligkeit in der Hawks Defense gibt, dann ist das wohl die Rush-Defense. Und da wird auch der Ansatz von Coach Pete Carroll sein, die Linebacker um Bobby Wagner, Bruce Irvin und Co. auf Frank Gore vorzubereiten. Free Safety Earl Thomas zeigte beim Heimerfolg in der Divisional-Round gegen New Orleans ein überragendes Spiel und sorgte dafür, dass Star-Tight End Jimmy Graham keinen einzigen (!) Catch machte. So wird auch diesen Sonntag auf die Nr. 29 der Seattle Defense einiges an Arbeit zukommen im Duell gegen Vernon Davis. Der Pass-Rush um Cliff Avril (Free-Agent Signie von den Detroit Lions) und Michael Bennett (FA-Signie von den Tampa Bay Bucs) wird jedoch versuchen, Colin Kaepernick so unter Druck zu setzen, wie sie es bei Drew Brees und den Saints schafften. In der Offense wird das wichtigste Piece fehlen. Percy Harvin wird wegen einer Gehirnerschütterung, die er gegen die Saints erlitten hat, fehlen. Somit wird man um Hilfe von Golden Tate, Doug Baldwin und Zach Miller bitten. Russell Wilson, liebevoll auch "Dangerous Russ" genannt, wird zeigen müssen, dass er auch ohne seine Nr. 1 Waffe die Seahawks in die Super Bowl führen kann. Man darf gespannt sein, in wie weit Wilson auch seine schnellen Beine einsetzen wird, um den Niners weh zu tun. Allerdings besitzt Seattle auch einen Joker. "Unleash the Beast" skandieren die Seahawks Fans wenn es um einen bestimmten Runningback geht. Marshawn Lynch, der die New Orleans Saints quasi im Alleingang auf offensiver Seite maltretierte und einen neuen Playoff Rushing Record für Seattle aufstellte (>140 yards). "Beast Mode" Lynch ist ein physischer Ballträger, bei dem man nicht das Gefühl los wird, dass er Kontakt zu Verteidigern sucht, während andere Runningbacks Kontakt vermeiden wollen. Gerade "Broken tackles" - also Loslösen und Durchbrechen von Tacklings - gehören zu Lynch´s Stärken.
 
Beide Teams sind so ähnlich gebaut, damit es Sonntags ein Klassiker werden kann. Und da wäre ja noch der ewige Trash Talk zwischen beiden Rivalen, wobei sich dieser bislang zurück hält, somit auch ein Indikator für die Wichtigkeit dieses Spiels. Seattle oder San Francisco? Möge der "Battle for our lives" (O-Ton Vernon Davis) beginnen und womöglich das größte und spannendste Spiel der ewig furiosen NFL werden.
17
Januar

Denver Broncos New England Patriots

DENVER vs. NEW ENGLAND

Wenn zwei der besten Quarterbacks aufeinander treffen, darf man sich einigen erwarten. So auch dieses Wochenende im AFC Final.

 

 

 


Siegeschancen

48% 52%

 


Statistiken

 457,3
Yards/Spiel
 384,5
 340,2
Passing Yards/Spiel
 255,4
 117,1
Rushing Yards/Spiel
 129,1

 


 

Ältere Spielergebnisse

Die Patriots konnten die Broncos in den letzten 3 Jahren immer besiegen. So auch in dieser Regular Season.

New England Patriots 41-23 Denver Broncos
New England Patriots 31-21 Denver Broncos
New England Patriots 34-31 Denver Broncos
16
Januar

Eine ganze Woche lang berichtet der deutsche Showmaster Stefan Raab in seiner Show TV total aus New York.

"TV total" meldet sich in der Super-Bowl-Woche direkt aus dem Epizentrum New Yorks: Stefan Raab bezieht mit seiner ProSieben-Show ein Studio am Times Square. Dort dreht sich in Studio-Aktionen und Einspielern alles um das Thema Super Bowl. Denn am 2. Februar steigt das größte Sport-Einzel-Event der Welt im Heimstadion der New York Giants und New York Jets. Natürlich freut sich Stefan Raab auch auf US-Prominenz im Studio: 15 Jahre und fast 2.000 Sendungen lang kamen die US-Stars zu ihm, jetzt kommt er zu ihnen.

14
Januar

© Bild von Holly Kellner -

Laurinho Walch zu Gast im ORF-Schulsport-Magazin

Nationalteamspieler Walch über Youth Flag Cup und Schulaktivitäten des American Football Bundes Österreich.

In der 14-täglichen Magazinsendung „Schule bewegt“ von ORF SPORT + wird der Schulsport in all seinen Facetten abgebildet. Präsentatorin des Magazins ist die ehemalige Weltklasse-Schwimmerin Mirna Jukic.

In der Sendung am 16. Jänner ist Football Nationalteamspieler Laurinho Walch zu Gast im Studio. Der Eat the Ball-Athlet wird dabei u.a. über den Youth Flag Cup, die Schülermeisterschaften und Schooldays berichten. Dieser Flag Football Turniertag bietet Schul- und Vereinsteams die Möglichkeit, mit Spaß und Ehrgeiz ihr Können unter Beweis zu stellen und sich mit anderen Teams zu messen.

Zudem gibt er einen Ausblick auf "Schools Go Football", das neue Schulprojekt bei dem im Rahmen der Eat the Ball Football EM, 20.000 Schulkinder zu den Europameisterschafts Spielen eingeladen werden.

Die Sendung kann danach auch via ORF-TVthek ( http://TVthek.ORF.at) als Video-on-Demand abgerufen werden.

Schulsport-Magazin „Schule bewegt“
Donnerstag 16. Jänner, 22.40 bis 23.15 Uhr

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